Im Februar 2026 ging ich (Tobias) nach Burundi, um unsern ersten Hochzeitstag zusammen zu feiern statt über WhatsApp. Am Flughafen angekommen überraschte mich meine Frau mit dem frisch erhaltenen Visum für die Schweiz. Wir verbrachten dann aber noch 6 Wochen in Burundi. Mit dem Hauskauf und der Renovation hat die ganze Vision gestartet und aktuell leben 15 ehemalige Strassenjungs sowie zwei Mädchen in unserem Haus.
Am 2. November reisen wir nun wieder nach Burundi. Wir freuen uns riesig, die Kinder endlich wieder zu sehen- einige von ihnen sogar das erste Mal. Auch sind wir gespannt, wie es Kevin in der Taubstummen-Schule in der Hauptstadt ergeht. Wir sind gespannt, wie unsere nächsten Schritte geführt werden. Ist es ein Hauskauf in der Hauptstadt, um auch dort einigen weiteren Strassenkindern eine Zukunft zu ermöglichen? Es gibt dort bereits viele Projekte, aber keine Konkurrenz. Es gibt noch unzählige Strassenkinder. Oder geht es eher weiter in unserer Stadt Ngozi mit einem weiteren Haus oder mit dem Ausbau der Infrastruktur um Arbeitsplätze zu schaffen?
Wir sind jedenfalls gespannt und freuen uns riesig. Eine Rückkehr in die Schweiz ist ca. auf Ende Februar 2027 angedacht.